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Gründungsprotokoll von Bahati Ya Uhuru

An einem Sonntag 19. 12. 2010

An einem klaren und frischen Morgen in Zürich beim Bellevue in der der Nähe des Zürisees, sind Anna Schelling und Efraim Wetzel in einem Café zur ersten Vereinssitzung zusammen gekommen.

Wir haben überlegt; braucht es einen neuen afrikanischen Verein in der Schweiz? Es gibt schon so viele Organisationen, die in afrikanische Länder investieren. Nach längeren Diskussionen sind wir zum Schluss gekommen, dass viele Vereine und Organisationen die arme Bevölkerung oder Hungersnot unterstützten, doch Wenige das Kulturelle in Afrika. So sind wir übereingekommen, dass wir einen Verein gründen wollen der das reiche Kulturerbe von vielen afrikanischen Ländern fördert, den Austausch und die kulturelle Verbindung zwischen Afrika und Europa pflegt. Gegenseitiges Verständnis und Achtung zu schaffen ist unser Ziel.

Ein Zitat der Kenianerin Wangari Matathai drückt dies so aus.

We can work together for a better world, with men and women of goodwill those who radiate the intrinsic goodness of human kind.

So einen Weltfrieden möchten wir vermitteln.

Wir möchten auch Künstler, und Kunsthandwerker in Afrika und Diaspora fördern, verschiebene Initiativen vernetzen, afrikanische Produkte und Kunsthandwerk zu fairen Preisen verkaufen. Damit unterstützen wir auch die Handwerker.

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Wir sind auf den Namen Bahati Ya Uhuru ( aus dem Kisuaheli übersetzt “Glück der Freiheit”) gekommen, da dieser Name ausdrückt, wie wichtig selbstbestimmte kulturelle Entfaltung für alle Kulturen dieser Welt ist.